1928   

Von der Nähmaschinenfabrik der Gebrüder Gegauf bis zur BERNINA International AG ist es ein weiter Weg, und die Entwicklung zu einem weltweit tätigen Unternehmen bringt auch eine Reihe von baulichen Veränderungen mit sich.

 
1932   

Handelte es sich bei dem Unternehmen im Jahr 1928 noch um eine reine Produktionsstätte, kamen mit dem Erfolg durch die erste BERNINA Haushaltsnähmaschine im Jahr 1932 die ersten baulichen Erweiterungen.

 
1954   

In den 50er Jahren brauchte es neben Produktionshallen und Möbelfabrikation sowie neben Lager-, Montage- und Packräumen auch ein erstes grosses Verwaltungsgebäude.

 
1961   

In den 60er Jahren, als auch noch Gewerbemaschinen bei BERNINA produziert wurden und rund 1000 Nähmaschinen täglich das Werk verliessen, erfolgte die Ausdehnung des Unternehmens nach Süden hin – jenseits der durchs BERNINA Gelände führenden Bahngleise.

 
1972   

Einschneidende Erweiterungsmassnahmen fanden bis in die 70er Jahre hinein statt und nehmen kein Ende. So zwang das Hochwasser des Feldbachs oberhalb des Firmengeländes im Juni 2000 BERNINA zu einem fünfwöchigen Produktionsstillstand. Die Untergeschosse waren mit 30.000 m3 Wasser überflutet und beschädigten die Trafostationen, Wasser- und Kompressoranlagen sowie weite Teile des Lagers. Heute erfreut sich BERNINA nicht nur einer modernisierten Infrastruktur inklusive einem High-Tech-Messraum zur Qualitätssicherung, sondern auch des im Herbst/Winter 2006 eingeweihten Creative Centers, in dem Workshops, Präsentationen, Vorträge rund ums Nähen allen Interessierten offen stehen.

 
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