Bernina Gruppe steigert Umsatz - Gute Nachricht aus Steckborn TG: Bernina, Herstellerin der bekannten Schweizer Nähmaschinenmarke, meldet für das Jahr 2002 einen konsolidierten Nettoumsatz von 247 Mio. Franken. Das sind 7 Prozent mehr als 2001, als das Unternehmen 231 Mio. Franken umsetzte. |
Dass dieses Ergebnis trotz Wirtschaftsflaute möglich wurde, führt die Geschäftsleitung auf die neu gewonnenen Marktanteile im Top-Bereich des Nähmaschinensegments zurück. Insbesondere der seit Ende 2002 erhältliche Näh- und Stickcomputer "artista 200" mit Microsoft® Windows® CE-Betriebssystem verkaufe sich ausgezeichnet.
Nach Absatzregionen geordnet, fallen einige Verschiebungen auf: Mit 60 Umsatzprozenten (Vorjahr 61) nach wie vor die grössten Märkte sind die USA und Kanada. Europa (ohne Schweiz) sank von 20 auf 15 Prozent; die Schweiz selbst legte 1 Prozent auf 12 Umsatzprozente zu. Die restlichen Regionen hingegen stiegen von 8 auf 13 Prozent, was auf das erhöhte Interesse an den Schweizer Qualitätsmaschinen im asiatischen Markt zurückzuführen sei, wie das Familienunternehmen vermeldet. |
Gut gerüstet in die ZukunftZur Beschäftigungslage: Im Jahr 2002 arbeiteten für die Bernina Gruppe 925 Personen, das sind 48 mehr als im Vorjahr. Im Stammhaus Steckborn sank die Zahl der Mitarbeitenden von 400 auf 390. |
Traditionsgemäss veröffentlicht das Unternehmen keine weiteren Zahlen. Es gibt aber bekannt, dass im vergangenen Jahr "sehr viel" in Forschung und Entwicklung investiert worden sei. Man sei auch produktemässig gut gerüstet und könne optimistisch in die Zukunft blicken. Das abgelaufene Geschäftsjahr zahlt sich auch für die Mitarbeitenden aus: Bernina will den ausserordentlichen Einsatz in "grosszügiger Form" verdanken. |
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Medieninformation PM Geschäftsbericht 2002 | (12KB) |
Weitere Auskünfte erteilt gerne:BERNINA INTERNATIONAL AG E-Mail: annett_kruse@bernina.com |









