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Portrait |
Pia Welsch lebt in Homburg im Saarland. Bereits als junges Mädchen war sie fasziniert von allem was mit Stoff zu tun hatte. Zunächst versuchte sie sich mit der Seidenmalerei und Batik. Während der Amerikareise 1979 kam sie mit Amish-Quilts in Kontakt. In ihren Augen war das Kunst, dass diese Patchworkdecken eigentlich Gebrauchsgegenstände waren, empfand sie als nebensächlich. Das Thema blieb „latent“ in ihrem Kopf, erst 1995 lernte sie erste, traditionelle Schritte in Richtung Patchwork. Es blieb bei einer kleinen Kniedecke – jede weitere Arbeit war zugleich eine stetige Entwicklung weg von der Tradition. Heute arbeitet Pia Welsch ausschliesslich im Bereich der Art-Quilts. Ihr Hauptinteresse gilt der Auseinandersetzung „Ornament und Abstraktion“. Seit 2004 hat sie sich hierfür das Motiv des Ovals ausgesucht, das zu ihrem persönlichen Experimentierfeld wurde.
Seit 2005 arbeitet Pia Welsch ausschliesslich auf der BERNINA aurora 440 und der Maschinen der artista Reihe. Ganz besonders interessiert sie dabei, welche Möglichkeiten der Oberflächengestaltung von Stoffen ihr die Maschinen bieten. |












