Pia Welsch

Pia Welsch

1979 war es um die damals 21jährige Pia Welsch geschehen: Während eines Amerikaaufenthalts besucht sie  Lancaster County, das von Amish People bewohnt wird. Die wunderbaren Quilts der Amish beeindrucken die junge Frau. Die Bilder bleiben in ihrem Gedächtnis haften.

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«Für mich als Textilkünstlerin ist eine kreative und hochwertige Technik ausschlaggebend, um meine künstlerischen Ideen umzusetzen. Bernina Nähmaschinen, besonders die B830 unterstützen mich da perfekt in meinen Wünschen.»

Ein Projekt von Pia Welsch
Bild: Pia Welsch

Schon früh interessiert sich die in Homburg im Saarland lebende Pia Welsch für Stoffe. Zunächst versuchte sie sich mit Seidenmalerei und Batik. Der USA-Besuch 1979 lenkte ihr Augenmerk jedoch aufs Quilten. Dass die in präziser Handarbeit hergestellten Patchwork-Decken für die Amish Gebrauchsgegenstände waren, empfand sie als nebensächlich. Für sie waren die Decken Kunst.
Quilten lässt sie seitdem nicht mehr los. Ihre ersten Schritte auf dem Weg zur Textilkünstlerin ging sie mit einem kleinen Umweg über traditionelles Patchwork. Ihre erste Arbeit war eine kleine Kniedecke. Von da entfernte sie sich mit jedem weiteren gefertigten Stück ein wenig vom traditionellen Patchwork.
Heute stellt Pia Welsch ausschliesslich Art-Quilts her. Hauptsächlich setzt sie sich mit dem Thema «Ornament und Abstraktion» auseinander. Seit 2004 experimentiert sie vor allem mit Ovalen. Diese fügt sie zu immer wieder neuen Kombinationen und überraschenden Kreationen zusammen.
Seit 2005 arbeitet Pia Welsch erfolgreich mit verschiedenen BERNINA Maschinen: Unter anderem mit der BERNINA 830 und der BERNINA 580.